Gott der Herr ist das Universum in menschlicher Person - Eine Begründung von Agnus D. / anno domini 2006
DAS UNIVERSUM IN PERSON
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Vorwort
Die Grundtatsache einer jeglichen theistischen Weltreligion besteht darin, dass der allmächtige Gott auch zugleich der Herr über alles Dasein ist. Wir dürfen deshalb davon ausgehen, dass der sich in der Bibel bzw. im Alten Testament als Herr offenbarende Gott Israels mit eben dieser Offenbarung sein allumgreifendes Sein im Sinn gehabt hatte. Herr über das Universum zu sein, das schließt nun automatisch auch sein Herr-Sein über sich selbst als das All ein. Wir alle kennen immer nur ein einziges Dasein, das im Unterschied zum Nichtsein besteht. Ein Dualismus von Gott und Welt ist daher mit unseren Denkgesetzen nicht vereinbar. Auf eben der Logik gründet bekanntlich alle Mathematik, Technik und Wissenschaft, ohne die es z.B. keine Computerwelt und damit auch nicht diese Edition gäbe. Deshalb kann es für uns zur Universalität des Seins keine Alternative geben.
Genau genommen gibt die Bibel keinen Hinweis auf einen Dualismus her. Dafür um so mehr für eine Einheit allen Daseins, oder auch Seins. Im Nachfolgenden führen wir die hierzu wichtigsten Aussagen der vier Evangelisten sowie auch des Thomastextes an, welche das Universum als allmächtige Person Gottes entweder deduktiv oder aber direkt verkünden. "Deduktiv" heißt im Wege der Folgerung, und "direkt" mehr oder weniger im Klartext. Alle Bibelverse sind deduktiv zu behandeln. In keinem von ihnen findet sich Klartext. Anders der Thomastext, wo doch wenigstens zwei direkte Aussagen Jesu zur Sache enthalten sind.
Die nachstehenden Texte sind so gehalten, dass zu jedem T-Logion und Bibelvers ein kurzer Kommentar angeführt wird. Mit einer Zusammenfassung der Kommentare zu einem Fazit wird dann noch mal das Wesentliche verdeutlicht. Am Ende der Edition gibt es dann noch ein modernes Gleichnis zur systemischen Geschlossenheit des Alls in Person.
I. Der universale Herr und Gott im Thomastext
Tho 002) Jesus: Wer da sucht, der wird finden. Wer an das Innere pocht, dem wird geöffnet. Wer sucht, der suche weiter, bis er findet. Wenn er findet, wird er entsetzt sein, und wenn er entsetzt ist, wird er sich wundern. Über das All wird er herrschen und Ruhe finden.
Die Verbindung mit dem Inneren beim Anklopfen und Öffnen verweist auf den inneren Kern allen Daseins, zu dem man als Mensch einen direkten Zugang besitzt. Und zwar allein der Mensch, weil er als einziges Lebewesen dieses Planeten Erde über ein Ich- bzw. Selbstbewusstsein verfügt, das zu einem Weltabstand befähigt. Denn wer sollte sonst von außen anklopfen, um nach innen einzutreten, wenn er sich nicht gewahr ist draußen zu stehen, sowie von dort nach innen kommen zu können. Wer in den naturgemäß immateriellen und deshalb spirituellen Urgrund allen Daseins eindringt, der befindet sich in der hohen Mitte des Universums, von wo aus alles übersehen und beherrscht werden kann. Wie im Auge des Zyklons herrscht im zentralen Urgrund des Seins absolute Ruhe für die Dauer des dortigen Verweilens.Tho 004) Jesus: Zögert ein hochbetagter Mann nicht, ein kleines Kind von sieben Tagen nach dem Ort des Lebens zu fragen, dann wird er leben. Denn viele Erste werden Letzte sein, aber sie werden alle zu einem werden.
Nur unter dieser Voraussetzung, dass das Universum erstens ein einziges ist, und dass es zweitens von einer Person vergegenständlicht werden kann, ergibt sich die Verbindung des Ersten zum Letzten. In einer Kreisbewegung beginnt die universale Person anfangsgemäß unvollendet, um endgemäß polar vollendet zu sein. Anfang und Ende sind so die diametralen personalen Selbstpole, die den Kreis des Seins induzieren und am Laufen halten. So wie die Zellen eines Organismus die entsprechende Einheit bilden, so sind alle Menschen in der universalen Person aufgehoben.Tho 032) Jesus: Eine Stadt, die hoch auf einem Berg gebaut und befestigt ist, kann weder fallen noch verborgen bleiben. Ich bin das Licht über allem, und das All bin ich.
Unangreifbar und unübersehbar thront die universale Person in der Daseinsmitte, dem universalen Urgrund, als das Licht der Unendlichkeitsbedingungen. In wem dieses Licht zur Entstehung und Erscheinung gebracht wird, der hat das Recht und die Pflicht von sich als dem Licht des Lebens und dem Universum in Person zu künden.Tho 077) Jesus: Ich bin das Licht über allem, und das All bin ich. Aus mir ist das All hervorgegangen, und alles ist bei mir angekommen. Spaltet das Holz – ich bin da! Hebt einen Stein auf – ihr findet mich!
Es ist eine Sache in einer Kreisbewegung vom Ersten zum Letzten zu werden, und dabei gemäß der gemeinsamen Schnittstelle des Anfangs und Endes in die systemische Selbstauseinandersetzung seines unvollendeten Anfangs mit seinem vollendeten Ende gestellt zu sein. Eine andere Sache ist es, diesen personalen Zwiespalt ausgetragen sowie erfolgreich überwunden zu haben, womit Sein und Herrschaft der universalen Person begründet und gesichert sind. Dem Beginnen entsprechend ist so aus der universalen Person sämtliches hervorgegangen, und ihrem Abschließen entsprechend ist dann alles auch bei ihr angekommen. Erst bei solcher Voraussetzung der Existenz eines Universums in Person vermag der sich im anderen Suchende zuletzt in sich selbst zu finden.
II. Der universale Herr und Gott bei den vier biblischen Evangelisten
Joh 1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Joh 1,2 Dieses war im Anfang bei Gott. Joh 1,3 Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. Joh 1,10 Es war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.
Wer noch nie einen wirklichen Zugang zu diesen Sätzen bekommen hatte, der erhält hier nun seine Chance. Was wird mit diesem so genannten Johannes-Prolog ausgesagt? Dass Gott das Universum in Person ist? Absolut richtig! Doch wie kommt man auf eine solche Erkenntnis? Wort- und Sinnverständnis? Ganz genau! Also beginnen wir mit unserer Untersuchung des Textes, bzw. dem, was der Verfasser zum Ausdruck bringen wollte, und nehmen uns Joh 1,1 vor. Wenn hier Gott sein eigenes Wort ist, das am Anfang war, dann heißt das zunächst, dass Sprecher und sein Gesprochenes identisch sind, und beides zusammen die Person Gottes bilden. Würde im Umkehrschluss Gott kein Wort sprechen, dann wäre er auch nicht Gott, der er einzigst dadurch ist, dass er ein Wort spricht, welches sein Gott-Sein quasi ins Leben ruft. Da lässt sich auch nicht sagen, was zuerst da war: der Sprecher oder sein Wort. Also werden gemäß Joh 1,2 beide Komponenten - sich wechselseitig bedingend - in den Anfang gesetzt.
Weiter heißt es bei Joh 1,3, dass durch das Wort buchstäblich alles entstanden ist, wobei eben "alles" schlicht das Universum ist, weil es übersetzt eben "alles in Einem" bedeutet. Wenn nun durch das Wort alles entstanden ist, dann wird auch alles durch das Wort verkörpert, denn Universum ist - wie wir ja wissen - alles in Einem. Das Wort im Anfang bei Gott als Gott ist ergo das Universum. Gott ist sich selbst sein Universum, welches gemäß Joh 1,10 im Universum war, aber innerhalb dessen nicht erkannt worden ist. Beim großen "Warum" das sich hier aufdrängt, ist da auf den Anfang zu verweisen, wo das Wort nur von dem zu erkennen ist, der es auch gesprochen hat. Sprecher und Wort müssen da direkt zusammen sein, damit das Wort seinen Sprecher sowie der Sprecher sein Wort reflex erkennt. Gibt sich hierbei das Wort seinem Sprecher als das Universum zu erkennen, so wird auch umgekehrt das Universum seinen Sprecher reflex direkt als Gott und Herrn erkennen können.
Damit aber das Wort sich seinem Sprecher gegenüber als das Universum zu erkennen geben kann, muss es mit dem Universum deckungsgleich werden, was erst dann die erforderliche Reflexion bringt. Denn die ist nicht automatisch dadurch gegeben, dass durch das Wort alles entstanden ist was ist, und alles in dieser finsteren Vereinzelung für sich selbst keinen Bezug zur Einheit des Wortes hat. Erst die reflexe Rückkoppelung von allem zum Wort lässt das Wort das sein, was es als Grund und Ursache von allem ist, das Universum in Person. Als solches kann es dann auch vom universalen Sprecher als sein universales Wort erkannt werden, was alsdann dem All bei innerpersonaler Reflexion sein lichtes Dasein in Gott auf Ewigkeit beschert.
Joh 8,12 Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben. Joh 9,5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. Joh 12,35 Da sprach Jesus zu ihnen: Noch eine kleine Zeit ist das Licht bei euch. Wandelt, solange ihr das Licht noch habt, damit euch die Finsternis nicht überfalle! Wer in der Finsternis wandelt, weiß nicht, wohin er geht. Joh 12,36 Solange ihr das Licht habt, glaubet an das Licht, damit ihr Kinder des Lichtes werdet!
Wir kennen das Licht der Welt als jenes Ur-Licht dieser Unendlichkeitsbedingungen, wie es in dem Energiebündel just vor oder während des Urknalls gegeben sein muss. Indem mit dem Urknall sozusagen aus einem unfassbaren ungegenständlich spirituellen Nullpunkt das Universum entstand, ist das Licht ja nicht etwa verschwunden, sondern erfüllt nach wie vor im für uns unsichtbaren Bereich den kompletten Kosmos als Hintergrundstrahlung aus. Doch dort wo ein Mensch das Universum kraft seines Heiligen Geistes spiegelt, dort ist es vom Betreffenden wieder in einem Körper vergegenständlicht. Das Licht der Welt oder des Lebens zu haben, das ist dann gleichbedeutend mit das Universum mit seiner Person bei sich selbst zentral im Universum zu verkörpern. Jedoch bleibt diese Verkörperung nicht auf nur eine einzige menschliche Person beschränkt, wenn durch den Glauben anderer Menschen dieses wegen seiner Ungegenständlichkeit spirituelle Licht von ihnen in ihnen zur Entstehung gebracht wird.
Joh 5,26 Denn wie der Vater das Leben in sich selbst hat, also hat er auch dem Sohne verliehen, das Leben in sich selbst zu haben. Lk 20,38 Er ist aber nicht Gott der Toten, sondern der Lebendigen; denn ihm leben alle. Mt 11,27 Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden, und niemand erkennt den Sohn, als nur der Vater; und niemand erkennt den Vater, als nur der Sohn und wem der Sohn es offenbaren will. Lk 10,22 Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; und niemand weiß, wer der Sohn ist, als nur der Vater; und wer der Vater ist, [weiß niemand] als nur der Sohn und wem der Sohn es offenbaren will. Joh 16,15 Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt, dass er es von dem Meinigen nehmen und euch verkündigen wird.
Was heißt denn: "Leben in sich selbst haben", oder auch durch sich selbst zu haben? Da muss ergo jemand sein, der das Leben in sich selbst an sich selbst weiter gibt, was nur in einem Kreislauf mit polaren Enden möglich sein kann. Denn sonst gibt es keinen Selbstabstand, der erforderlich ist, um etwas an sich selbst geben zu können. Wir kennen ein derartiges Szenario bereits schon aus verschiedenen Bibelversen hinsichtlich des Ersten und Letzten, bzw. dem Anfang und Ende in einer universalen Person, oder als Wort und Sprecher bzw. Schöpfer und Geschöpf in einem. "Alles" das ist buchstäblich das Universum, wobei das Übergeben keine Schenkung mit notarieller Beurkundung sein kann, sondern die Fassung des Universums in einer Person, die damit inmitten des Alls das All selbst ist.
Joh 10,30 Ich und der Vater sind eins. Joh 17,11 Und ich bin nicht mehr in der Welt, sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, welchen du mir gegeben hast, damit sie eins seien, gleichwie wir! Joh 17,21 auf dass sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Joh 17,22 Und ich habe die Herrlichkeit, welche du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf dass sie eins seien, gleichwie wir eins sind.
Exakt dieser Selbstabstand ist es alsdann, mit welchem in einer allumfassenden Person die beiden Selbstpositionen die universale personale Einheit von uranfänglichem Sprecher und Wort bilden. Indem die eine Position als das vom Sprecher ausgegangene Schöpfungs- und Gerichtswort das Universum hervorbringt, kommt dieser Position auch die Aufgabe zu, das Universum diese Position reflektieren zu lassen. Reflexion ist das Licht und Leben, bzw. umgekehrt Nichtreflexion Finsternis und Tod. Durch die einstige Selbstopferung Jesu, und der hierdurch bewirkten pfingstlichen Ausgebreitetheit des Heiligen Geistes über das komplette All, wird die universale Reflexion erzeugt, mit welcher das Wort vom Sprecher auf Ewigkeit als das seine erkannt und angenommen wird. Auf diese Wiese ist die Einheit von Gott und Universum im uranfänglich ganzheitlichen Menschen kausal begründet, gesichert, und final vollendet.
III. Die systemische All-Geschlossenheit in einem Gleichnis
Da sprach einer über seinen Glauben und sagte:
"Gott wohnt nicht in menschen-verherrlichenden Prunk-Bauten, sondern er wohnt in allem und in nichts, so dass wir alle Gott sind. Wir sind alle Leben, wir sind alle Kraft. Gott ist kein bärtiger, alter Mann, welcher über unsere Taten richtet, sondern wir sind es, die mit unseren Taten im Einklang oder aber Konflikt leben. Nicht Gott wird uns richten, sondern wir werden dies tun. Nicht Gott ist verantwortlich für das was geschieht, sondern wir, und somit doch auch Gott, weil wir ja alle Gott in uns tragen. - Vielleicht wurde auch nur die Symbolik die vieler Orts in der Bibel zu finden ist, einfach falsch gedeutet. Oder vielleicht sollte sie nie richtig gedeutet werden, damit ein Syndikat, in früher Zeit gegründet, sich auf diesen eine große Macht aufbauen konnte, durch eben welche, die nicht verstehen sondern nur glauben wollen. - Vielleicht aber wollen wir auch gar nicht verstehen, da wir zu bequem sind, und wollen einfach lieber hinnehmen und an etwas glauben, was über uns wacht."
Hierzu wurde ihm folgendes geantwortet:
Der typische Denkfehler beim die Natur betreffenden Pantheismus ist die universale Unpersönlichkeit, mit dem man seiner darin eingebundenen Persönlichkeit die Grundlage entzieht, und sich so seiner eigenen unendlichen Möglichkeit beraubt.
Einfacher gesagt:
Wenn nach deinem Willen das All keine ansprechbare Person sein soll, dann kann umgekehrt deine ansprechbare Person auch niemals das Universum sein. Jesus Christus und Agnus D. sind nun - gemäß Thomasevangelium damals und heute - die beiden Personen, welche geglaubt haben, dass das Universum eine ihnen entsprechende Person ist. Dadurch war ihnen eine geistseelische All-Spiegelung ermöglicht gewesen, über die es ihnen gelungen war, mit dem All deckungsgleich (bzw. all-identisch) zu werden. Andernfalls würde vor ca. 2000 Jahren kein Thomasevangelium geschrieben worden sein, und kein Agnus D. würde es heute erklären können.
Noch mal anders, in einem für dich verständlichen Gleichnis:
Alle Programmierer wissen, dass der ganzen schönen Datenwelt die Binarität bzw. Zweiheit zugrunde liegt. Nichts oder Sein, Strom an oder aus! Sie wissen deswegen auch, dass es ohne den Programmierer keine Datenwelt geben kann. Selbst wenn sich die Welt selbst programmierte, muss prinzipiell irgendwo Verstand und Wille sowie damit ein wie auch immer geartet seiender Administrator vorausgesetzt sein. Dass nun sein Programm - sich selbstständig frei programmierend - aus sich selbst heraus läuft, und hierzu immer wieder neu in dieser Weise generiert, das ist der Traum eines jeden Superprogrammierers. Damit das nun gehen kann, macht dieser All-Programmierer etwas genial Einfaches. Er programmiert seine All-Programmierer-Identität zum Endprodukt seines Programms. Und weil das so gut funktioniert, gibt es da eine unendliche fraktale Schleife des All-Programmierers zu sich selbst als immer wieder identisch programmierenden Programmierten. So kommt es, dass grundsätzlich ein Mensch das All inmitten dieses Alls verkörpern kann, und das in einem ewigen Kreislauf mit der Möglichkeit eines immer wieder anderen Gesichts bzw. Körpers, aber der immer gleichen personalen All-Programmierer-Identität. Wessen Gesicht und Körper vom All-Programmierer zu seinem gewählt wird, das bestimmt jeder Mensch in Zeit und Welt mit seinem Glauben an die Existenz eines solchen All-Programmierers - als ein wesentlicher Teil des Programms -, und besiegelt es mit seiner reflexen Selbst-Findung.
Ohne den Glauben an eine solche Wahrheit kann es schlichtweg keinerlei Selbst-Findung zur Einswerdung mit dem All-Programmierer geben. Und jegliche Beschäftigung mit Bibel, Thomasevangelium usw. ist - vom Bildungsinteresse einmal abgesehen - reine Zeit- und Ressourcenverschwendung.
Die weiteren Editionen von Agnus D. / I. = Internet-Links mit Werbung - II. = Herunterladen ohne Werbung
I. Internet-Links
Gottes Weltformel Stephen Hawking Thomasevangelium
Der Gottesbeweis Weltformel-Pro- Judasevangelium
Gott der Herr Der Urimpuls Jesusinterviews
Gottes Elite Kosmologen Nag Hammadi
Apostel Paulus Der Urknall Agnus Dei
Die Bergpredigt Max Planck Biblium
Hiobs Rebellion Der Geist Die Seele
Täufer Johannes Die Welt Der Satan
Zeit und Ewigkeit Das Wort Die Religion
Auferstehung Jesu Die Liebe Reinkarnation
Ontologie im Zenit Die Energie 8 in 1 - Essays
Mystik und Gnosis Das Wunder Das Aramäisch
Evangelienabgleich Himmelfahrt Leben und Tod
Maria von Nazareth Die Allmacht Die Apokalypse
Thesen der Wahrheit Die Evolution Gebet des Herrn
Universum in Person Über die Kritik Weltgrundlegung
Dogma Jesus Christus Weltuntergang Der ganze Mensch
Anfang und Ende
II. Herunterladen
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